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Was kostet eine Website? Realistische Preise im Überblick

Von der kostenlosen Subdomain bis zur Agentur-Lösung für mehrere Tausend Euro: Was eine Website wirklich kostet, hängt vom Weg ab, den du wählst. Dieser Ratgeber rechnet die Optionen transparent durch.

Was kostet eine Website? Realistische Preise im Überblick
Bild: KI-generiert · HomepageTooltester

“Was kostet eine Website?” ist eine der häufigsten Fragen, die uns erreicht - und die ehrlichste Antwort lautet: Es kommt darauf an. Zwischen einer kostenlosen Baukasten-Seite und einer individuell programmierten Agentur-Website liegen leicht mehrere Tausend Euro. Dieser Ratgeber zeigt dir die drei realistischen Wege und nennt für jeden konkrete Größenordnungen.

Welche Kostenmodelle gibt es überhaupt?

Grundsätzlich unterscheiden wir drei Ansätze: den Homepage-Baukasten (monatliches Abo, alles inklusive), das Content-Management-System wie WordPress (mehr Aufwand, mehr Freiheit) und die individuelle Programmierung durch eine Agentur. Für die allermeisten privaten Projekte und kleinen Unternehmen ist der Baukasten der mit Abstand günstigste und schnellste Weg.

Was kostet eine Website mit einem Baukasten?

Hier zahlst du eine überschaubare monatliche Gebühr und bekommst Hosting, Vorlagen, Editor, SSL-Verschlüsselung und meist eine Domain im Paket. Die Tarife der großen Anbieter starten oft bei rund 10 bis 15 Euro im Monat für eine professionelle Seite mit eigener Domain. Einsteigertarife gibt es teils günstiger, schränken aber Funktionen oder Werbefreiheit ein. Welcher Anbieter welche Leistung zu welchem Preis bietet, zeigt unser Baukasten-Vergleich übersichtlich nebeneinander. Unser Testsieger 2026 Onepage zeigt dabei, dass ein klares Preis-Leistungs-Verhältnis und schnelles Bauen kein Widerspruch sein müssen. Wer erst einmal kostenlos starten will, findet in unserem Ratgeber zu kostenlosen Homepage-Baukästen die passenden Gratis-Optionen.

Versteckte Kosten: Worauf du achten solltest

Der Monatspreis ist nicht alles. Achte auf diese Posten:

  • Domain ab dem zweiten Jahr: Oft im ersten Jahr gratis, danach fallen 10 bis 20 Euro jährlich an.
  • Transaktionsgebühren im Shop: Manche Anbieter behalten bei jedem Verkauf einen kleinen Prozentsatz ein.
  • Premium-Vorlagen und Apps: Zusatzfunktionen können den Grundpreis spürbar erhöhen.
  • Jährliche statt monatlicher Zahlung: Viele Tarife sind nur im Jahresabo so günstig wie beworben.

Was kostet eine WordPress-Website?

WordPress selbst ist kostenlos, doch du brauchst Hosting (etwa 5 bis 15 Euro monatlich), eine Domain und meist ein kostenpflichtiges Theme oder einen Page-Builder. Rechne mit 50 bis 200 Euro im Jahr, wenn du alles selbst pflegst. Der Haken: Updates, Sicherheit und Backups liegen in deiner Verantwortung. Wer das nicht möchte, fährt mit einem Baukasten unterm Strich oft günstiger, weil er Zeit spart.

Was kostet eine Agentur-Website?

Eine individuell konzipierte und programmierte Website beginnt selten unter 1.500 Euro und reicht bei umfangreichen Projekten in den fünfstelligen Bereich. Hinzu kommen laufende Kosten für Wartung und Pflege. Das lohnt sich für Unternehmen mit speziellen Anforderungen, ist für eine schlichte Präsenz aber überdimensioniert.

Welche Lösung passt zu meinem Budget?

Als grobe Orientierung: Für ein privates Projekt oder einen lokalen Betrieb reicht ein Baukasten für unter 200 Euro im Jahr völlig aus. Brauchst du einen Online-Shop, plane etwas mehr für Transaktionsgebühren ein. Erst bei sehr individuellen Wünschen wird die Agentur sinnvoll.

Fazit: Erst Bedarf klären, dann zahlen

Lege fest, was deine Seite leisten muss, bevor du dich für ein Preismodell entscheidest. So vermeidest du sowohl teure Überausstattung als auch günstige Tarife, die später an Grenzen stoßen. Welcher Baukasten zu deinem Budget und Vorhaben passt, findest du mit unserem Baukasten-Finder in wenigen Klicks heraus.

MK
Mason Kuhn · Redakteur Website-Tools

Mason Kuhn testet seit über acht Jahren Homepage-Baukästen und hat dabei mehr als 40 Tools praktisch geprüft. In seinen Ratgebern übersetzt er Fachthemen in verständliche Entscheidungshilfen - ohne Marketing-Floskeln.

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